SHARED.ANTISPAM
TBits.net Antispam Policy
Eine E-Mail an die Mailserver der TBits.net GmbH kam als unzustellbar zurück, weil Sie gegen Regeln der Spamfilter verstoßen hat? Hier erfahren Sie, wie die Filter funktionieren und was Sie dagegen tun können. Der Schutz vor Spam ist kompliziert, denn je feiner "gesiebt" wird, desto höher ist die Gefahr, dass "saubere" E-Mails versehentlich abgewiesen werden. Darum gehen wir bei der TBits.Antispam auf Nummer Sicher mit einem mehrstufigen Filtersystem:
1. Filterstufe: | Prüfung über sogenannte DNS-Blacklisten, ob der Absender einer E-Mail als Spammer bereits bekannt ist. Wir fragen jeweils bei verschiedenen Blacklisten an. Fällt die Antwort postiv aus, wird die Mail als Spam behandelt und zurückgewiesen. Der Absender erhält die Mail mit einem Fehler dass er „blacklisted“ ist zurück. |
2. Filterstufe: | Prüfung der Absender E-Mail-Adresse. Dabei wird nach Eingang des Headers ein SMTP-Callback durchgeführt, der prüft, ob die E-Mail-Adresse des Absenders tatsächlich existiert. Dies wird damit erreicht in dem versucht wird an den Absender eine E-Mail zuzustellen. Wenn dabei ein Fehler auftrifft, dann existiert der Absender nicht und der Absender erhält die E-Mail ebenfalls mit einem Fehler zurück. Da es immer wieder Mailserver von Providern gibt, bei denen diese Absender-Prüfung nicht funktioniert, wird bei einem Fehler automatisch eine Prüfung mit dem Greylisting-Filter vorgenommen. Bei dieser Prüfung wird die E-Mail von unseren Mailservern abgelehnt mit der Meldung: "Probiere es später wieder." Sauber konfigurierte Mailserver probieren es dann nach einer Stunde wieder und die E-Mail wird zugestellt. Diese Information wird dann zwischengespeichert und weitere E-Mails werden dann umgehend zugestellt. Spammer versuchen nicht die E-Mails ein zweites mal zuzustellen, deswegen werden mit dieser Methode sehr effektiv Spammails abgewehrt. Die Trefferquote dieses Filters liegt bei ca. 70%. |
3. Filterstufe: | Bestimmte Schlüsselwörter und Phrasen, die typisch für spam-verseuchte E-Mails sind, halten wir in einer Datenbank. Jede eingehende E-Mail wird über diese Datenbank nach kritischen Ausdrücken durchsucht und im Fall einer Übereinstimmung mit einem Fehler abgewiesen. Diese Datenbank wird außerdem mit weltweiten Spam-Katalogen abgeglichen. Wird eine E-Mail von mehreren Nutzern als Spam deklariert, wird diese in sogenannten Katalog-Servern als Spam gelistet. Unser Server fragt diese Katalog-Server ab und vergibt für diese E-Mail Spam-Punkte. Wir verwenden zwei verschiedene Systeme dieser Art. Desweiteren wird mit einem OCR-Modul nach Texten in Bildern gesucht. Wenn hierbei auch kritische Ausdrücke gefunden werden, wird die Mail ebenfalls abgewiesen. Die Trefferquote liegt bei bis zu 40%. |
Bei allen Filterstufen werden die E-Mails die Spam enthalten mit einem Fehler abgewiesen. In allen Fällen hat der Absender die Möglichkeit sich an den Empfänger zu wenden, wenn seine E-Mail abgewiesen wird. Wir können dann gern nachprüfen, warum eine E-Mail abgewiesen wird. Es ist keine Suche in irgendwelchen Quarantäne-Ordnern nötig. Diese Technik hat einen zusätzlichen Vorteil, daß damit der Traffic und die Belastung der Internetanbindung in das Unternehmen nicht vom Spam-Traffic belastet wird, womit mehr Bandbreite für die eigentlichen sinnvollen Tätigkeiten zur Verfügung stehen.
Dazu einige Tipps für E-Mails die an die Mailserver der TBits.net GmbH gesendet werden:
- E-Mails dürfen nicht nur aus Dateianhängen bestehen. Sie müssen auch einige Wörter - vorzugsweise in deutscher Sprache, quasi als Anschreiben - im Klartext enthalten.
- E-Mails sollten nur wenige Links auf Internetseiten enthalten.
- Die Absender-Adresse muss eine überprüfbare E-Mail-Adresse sein.
- E-Mails im reinen Textformat werden garantiert weniger als Spam erkannt, als E-Mails im HTML-Format.

